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7. September 2018 

Mercedes-Benz Bank, als Azubi ins Ausland für einen Einsatz.

Morgendliche Wangenschmatzer in Frankreich, leckere Piroggen in Polen und obendrein spannende Aufgaben, die viel Eigeninitiative erfordern - Franziska Langer, Anna-Lena Schuster und Sabrina Trampitsch waren während ihrer Ausbildung bei der Mercedes-Benz Bank im Auslandseinsatz. In unseren Bildergalerien erzählen die drei, was sie erlebt haben. 

Bei der Mercedes-Benz Bank können Auszubildende während ihrer Ausbildung für einen Einsatz ins Ausland.

Eiffelturm, Piroggen und jede Menge Arbeit.

Auslandserfahrung sammeln, den eigenen Horizont erweitern und sich beruflich wie auch persönlich weiterentwickeln? Das lässt sich kombinieren, wenn man eine Ausbildung bei der Mercedes-Benz Bank macht! Auszubildenden bietet sich die Möglichkeit eines mehrwöchigen Einsatzes bei einer Landesgesellschaft im Ausland. "Die Auslandeinsätze sind seit 2015 ein möglicher Bestandteil der Ausbildung bei der Mercedes-Benz Bank", erklärt Marc Hellmann aus der Personalbetreuung für Europa. "Als Arbeitgeber ist es uns wichtig, den jungen Auszubildenden schon früh die Chance zu geben, sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterzuentwickeln." Die Stärkung der interkulturellen Kompetenz spielt dabei eine zentrale Rolle, ebenso wie der internationale Austausch mit anderen Landesgesellschaften. "Darüber hinaus dienen die Einsätze natürlich auch als Motivation während der Ausbildung und tragen zur Steigerung unserer Attraktivität bei", betont Marc Hellmann.

Sabrina Trampitsch verbrachte ihren Auslandseinsatz in Polen - seitdem schwört sie auf Piroggen.

„Am meisten hatte mich überrascht, dass ich in so einem großen Unternehmen von Anfang an voll integriert war“, erinnert sie sich an die ersten Wochen am Hauptsitz der Mercedes-Benz Bank in Stuttgart. Wohin sie ihr Weg nach der Ausbildung führt, weiß sie zwar noch nicht. „Aber besonders aufregend war es in der Kommunikationsabteilung. Dort durfte ich unter anderem den Überraschungsbesuch von Dieter Zetsche mit organisieren“, sagt die 23-Jährige und ist auch ein bisschen stolz.

„Die Mercedes-Benz Bank ist ein prima Arbeitgeber, und ich bin sehr dankbar, dass ich hier sogar die Möglichkeit bekommen habe, Erfahrungen im Ausland zu sammeln!“

Impressionen von Sabrina Trampitsch aus Polen:

Sabrina Trampitsch (zweite von links in der vorderen Reihe) war im Rahmen ihrer Ausbildung bei der Mercedes-Benz Bank bei der Landesgesellschaft in Polen. „Ich hatte die Kollegen nicht nur im Tagesgeschäft unterstützt, sondern durfte auch selbst Verantwortung übernehmen. Während meines vierwöchigen Auslandeinsatzes habe ich Kollegen interviewt, um Schwächen eines Einkaufssystems herauszufinden, dann hatte ich eine Analyse erstellt“, berichtet sie über ihre Zeit bei der Mercedes-Benz Bank Polska in Warschau.
Nach Feierabend schlenderte sie durch die Straßen der polnischen Hauptstadt. „Besonders imponiert hat mir die Warschauer Altstadt mit ihren Cafés und Restaurants. Die Atmosphäre dort ist unglaublich!“, sagt die Stuttgarterin. Nicht fehlen durfte ein Abstecher in den Kulturpalast, der im Zentrum steht. Mit seinen 237 Metern war er bei der Fertigstellung im Jahr 1955 das zweithöchste Gebäude Europas und ist bis heute das höchste in dem osteuropäischen Land.
Mit Katarzyna Konstanczuk hatte sie auch noch eine besondere Kollegin kennengelernt. "Sie hatte sich die Mühe gemacht, für mich jeden Tag eine polnische Spezialität zu kochen“, erzählt Sabrina, der es vor allem die Piroggen schwer angetan haben. „Das sind Teigtaschen mit Fleisch oder Obst, sehr lecker!“ Die Kollegin habe sie sogar ihrer Familie vorgestellt. „Ich hatte mich fast wie ein Familienmitglied gefühlt“, sagt die 23-Jährige, die mit so viel Herzlichkeit nicht gerechnet hatte.
Das Resümee von Sabrina fällt durchweg positiv aus: „Es war eine tolle Zeit in Warschau. Die Landesgesellschaft ist klein, aber dafür sehr familiär. Jeder kennt jeden, und somit kannten mich die meisten schon nach wenigen Tagen. Ich habe tolle Menschen kennenlernen dürfen. Ich habe viel dazu gelernt und merke, dass ich mich auch persönlich weiterentwickelt habe“, sagt sie rückblickend. Die polnischen Kollegen sieht sie übrigens schon bald wieder. „Ich darf demnächst nochmal nach Warschau, um an einer Schulung teilzunehmen“, sagt sie und freut sich schon.

An die morgendlichen Wangenküsschen in Frankreich musste sich Anna-Lena Schuster erst einmal gewöhnen.

„Bei der Mercedes-Benz Bank kommt man sich gar nicht vor, als würde man bei einer Bank arbeiten“, befindet die 20-Jährige mit einem Schmunzeln - sie macht eine Ausbildung beim Mercedes-Benz Bank Service-Center in Saarbrücken. „Die Arbeitsatmosphäre ist locker, und man fühlt sich schnell als Teil einer großen Familie." Ihr spannendstes Projekt? "Das war der Bewerbertag, den ich mit planen und organisieren durfte. Plötzlich saß ich auf der anderen Seite und merkte: Hey, das ist ganz schön viel Wissen, das ich mir in kurzer Zeit über das Unternehmen und die Arbeitsstruktur angeeignet habe“, sagt sie und lächelt.

„Die Mercedes-Benz Bank ist ein internationales und bekanntes Unternehmen, und ich bin stolz hier arbeiten zu dürfen!"

Impressionen von Anna-Lena Schuster aus Frankreich:

Anna-Lena Schuster war im Auslandseinsatz bei der Landesgesellschaft Mercedes-Benz Financial Services France in Montigny-le-Bretonneux, das unweit von Versailles liegt. „Ich habe am Projekt ‚Employer Branding‘ mitgearbeitet. Damit sind unternehmensstrategische Maßnahmen gemeint, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darzustellen“, berichtet sie. Ihre Aufgabe bestand darin, ein Konzept zu erstellen, welche Maßnahmen für das Unternehmen am sinnvollsten sind. „Ich war total frei in der Planung und konnte meiner Kreativität freien Lauf lassen“, berichtet sie.
„Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und von Tag eins mit den für Frankreich typischen morgendlichen Wangenküsschen begrüßt. Natürlich war ich aufgeregt, ohne ausreichende Sprachkenntnisse in ein fremdes Land zu kommen. Doch die Kollegen haben Rücksicht genommen und mich immer unterstützt. Besonders angenehm war die Mittagskultur. Man nahm sich Zeit zum Reden und Runterfahren. Dafür wurde natürlich auch länger gearbeitet“, erzählt die 20-Jährige, die sich auch nicht die Gelegenheit nehmen lassen wollte, die Sehenswürdigkeiten im eine Stunde entfernten Paris zu besichtigen – wie etwa die bekannte Kathedrale Notre-Dame.
„Ein besonderes Highlight war für mich, dass ich an einem unternehmensinternen Poetry-Slam-Wettbewerb teilnehmen durfte, für den wir ein Video gedreht haben. Wir haben Texte einstudiert und einen passenden Drehort gesucht. Es war total lustig mit den Kollegen zu drehen, und so brauchte es auch mehrere Anläufe bis das Video endgültig im Kasten war. Aber es hat uns enger zusammengeschweißt, und wir hatten eine tolle Zeit“, berichtet die Saarbrückerin und sagt lachend: „Ich war schon überrascht, dass so viel aus dem Französischunterricht hängengeblieben ist!“
Anna-Lena rät allen Auszubildenden, die Chance eines Auslandseinsatzes zu nutzen. „Damit hat man nicht nur die Möglichkeit, beruflich zu wachsen, sondern auch persönlich“, betont sie. „Für mich kann ich sagen, dass ich durch diesen Auslandseinsatz gemerkt habe: Ein Beruf, bei dem Kreativität und Organisation gefragt sind, entspricht genau meinen Vorstellungen.“

Franziska Langer musste (schweren Herzens) den französischen Triumph bei der Fußball-WM bejubeln.

Die 22-Jährige erinnert sich mit einem Schmunzeln an ihr Bewerbungsgespräch bei der Mercedes-Benz Bank in Berlin: „Ich war in einem Hosenanzug erschienen, und als ich dann die Mitarbeiter mit ihrer legeren Kleidung sah, war ich sehr überrascht und dachte mir, das soll eine Bank sein?!“ Außerdem findet die Berlinerin, die nach ihrer Ausbildung als Kreditassistentin arbeiten wird, es toll, dass man im Job Kollegen aus den unterschiedlichsten Ländern trifft.

„Nach meiner Ausbildung ist eine Übernahme garantiert. Auch daher fiel meine Wahl auf die Mercedes-Benz Bank!“

Impressionen von Franziska Langer aus Frankreich:

Auch Franziska verbrachte ihren Auslandseinsatz bei der Landesgesellschaft in Frankreich und hat das Projekt „Employer Branding“ fortgeführt, an dem auch Anna-Lena mitgearbeitet hatte. „Da ich bis dahin überwiegend prozessorientiert gearbeitet hatte, war diese Art der Projektarbeit komplett neu für mich“, sagt sie und schwärmt. „Ich war sehr frei in der Gestaltung meiner Aufgaben, und hatte viel Kontakt mit Kollegen aus ganz Europa.“
"Da ich so gut wie kein Französisch spreche, habe ich mir viele Gedanken im Vorfeld gemacht und hatte ein wenig Bammel, wie die Kommunikation funktionieren würde. Aber die Sorgen waren unbegründet. Denn die Kollegen hatten mit mir auf Englisch gesprochen. Meine Wochenenden hatte ich immer in Paris verbracht. Ich habe den Flair der Stadt total genossen und mich einfach treiben lassen. Entgegen der Vorurteile waren alle Franzosen, denen ich begegnet bin, total offen und bereit, Englisch zu sprechen“, berichtet sie.
Der Höhepunkt ihres Aufenthaltes? „Ich war am 15. Juli angereist - das war der Tag, an dem Frankreich Fußballweltmeister wurde. Und so wurde ich direkt an meinem ersten Arbeitstag im Büro von einem Kollegen aus der internen Kommunikation ‚entführt‘ und durfte jubelnd mit Fähnchen und Frankreich-Trikot in einem Video mitwirken. Das war ein großer Spaß – obwohl das frühe Ausscheiden der deutschen Mannschaft natürlich wehtat!" erzählt sie.
Rückblickend sagt die Berlinerin, dass sie froh ist, sich für einen Auslandseinsatz beworben zu haben. „Ich konnte viele Kontakte knüpfen, von denen ich vielleicht im Laufe meiner beruflichen Laufbahn profitieren kann“, sagt sie. Am wichtigsten seien aber die persönlichen Erfahrungen. „Denn daran bin ich gewachsen“, ist sie überzeugt. Auf dem Foto ist Franziska mit Anna-Lena und ihrer Betreuerin Katarina Cibereova (dritte von links) zu sehen.

Interesse an einer Ausbildung bei der Mercedes-Benz Bank? Hier gibt es mehr Informationen.