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16. März 2018

Unternehmenskultur - Wie Kultur auf unseren Unternehmenserfolg einzahlt.

Von Franz Reiner – Seit 30 Jahren sind wir mit der Mercedes-Benz Bank erfolgreich am Markt. Nahezu eine Million Fahrzeuge sind aktuell mit einem Vertrag von uns auf Deutschlands Straßen unterwegs, mehr als je zuvor. Der Vertragsbestand liegt bei 26,7 Milliarden Euro, höher als je zuvor. Auch im letzten Jahr sind wir wieder zweistellig gewachsen. Doch woran lässt sich der Erfolg unseres Unternehmens schlussendlich festmachen? Am Profit? An Rekordzahlen? Oder an Produktinnovationen? Sicherlich, zunächst zählen die harten Fakten. Aber wie kommen sie zustande? Am Ende sind sie das Ergebnis unserer Unternehmenskultur. Die prägt die Leistung unserer Mitarbeiter ganz maßgeblich. Sie bestimmt, mit welcher Begeisterung wir den Kunden unsere Dienstleistungen anbieten und auch in welcher Qualität wir unsere Prozesse und Systeme entwickeln und optimieren. Gestern hat uns das Great Place to Work Institut als Deutschlands „Besten Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Dieses Arbeitgeberranking zeigt, dass wir die Voraussetzungen für zufriedene und motivierte Mitarbeiter und damit schlussendlich auch für zufriedene Kunden schaffen.

Impressionen.

Gesellschaftliches Engagement ist fest in der Unternehmenskultur verankert. Day of Caring 2017 in Saarbrücken.
Kollegen aus dem Mercedes-Benz Bank Service Center Berlin betreuen unsere Geschäftskunden.
Die Mercedes-Benz Bank in Stuttgart.

Bereitschaft zum Wandel.

Werte und Leitbilder findet man in jedem Unternehmen. Die Frage ist nur: Werden sie in der Praxis auch gelebt? Beginnend beim Thema Führung bis hin zum Kundenkontakt jedes Einzelnen. Wir haben uns Integrität, Offenheit und Respekt auf die Fahne geschrieben. Diese Werte bestimmen den Umgang untereinander, müssen vorgelebt und auch immer wieder eingefordert werden. Über die drei Jahrzehnte haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine enorme Wandlungsbereitschaft an den Tag gelegt. Während wir früher die Angebote rund um das Fahrzeug entwickelt haben, stehen heute die Kunden mit ihren vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen im Fokus. Haben wir früher Papierberge bearbeitet, bestimmt inzwischen die Digitalisierung unser Tun. Vieles hat sich verändert, eines ist geblieben: die Leidenschaft unserer Mitarbeiter, ihre Begeisterung für Neues. Für ihren Innovationsgeist gibt es zahlreiche Beispiele. Vor rund 20 Jahren haben wir den „Salesman on Demand“ entwickelt, einen per Video zuschaltbaren Verkäufer, der jederzeit zur Verfügung stehen sollte. Im letzten Jahr haben wir den Startschuss für unsere erste telematikbasierte Kfz-Versicherung InScore gegeben und aktuell pilotieren wir mit unseren Konzern-Kollegen mit „Mercedes Me Flexperience“ ein Mietmodell, bei dem unsere Kunden innerhalb eines Jahres auf bis zu zwölf Fahrzeuge umsteigen können, zu einer monatlich gleichbleibenden Rate.

Zufriedene Mitarbeiter, zufriedene Kunden.

Ich glaube, dass wir als Team nur Spitzenleistung bringen können, wenn wir uns wohlfühlen. Wenn wir gerne zur Arbeit kommen, uns weiterentwickeln können und stolz sind. Ein Great Place to Work ist vor allem auch ein Ort, an dem man zuhört, um herauszufinden, was die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind und sie aufgreift. So wie wir es bei jedem Kunden tun. Selbstzufriedenheit und das Ausruhen auf einer Auszeichnung wären völlig fehl am Platz. Ein wenig stolz dürfen wir auf unsere erfolgreiche Unternehmenskultur aber schon sein, finde ich.