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27. Mai 2019

Diversity Day - Wir leben Vielfalt.

Diversity ist bei Daimler Financial Services und der Mercedes-Benz Bank nicht nur ein wohlklingendes Buzzword, sondern wird gelebt. Unsere offene Geisteshaltung
gegenüber Geschlecht, Nationalität, Religion, sexueller Orientierung und Behinderung bringt uns dazu, über den Tellerrand hinauszuschauen, und das ist auch das Fundament unseres Erfolges. Zum Diversity Day erklärt Thomas Weltrowski, Initiator der Arbeitsgruppe Diversity & Inklusion bei Daimler Financial Services in Europa, warum das Thema so wichtig ist.

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Mitarbeiter berichten von ihren Erfahrungen im Umgang mit Vielfalt im Arbeitsalltag bei Daimler Financial Services.

Bei der Mercedes-Benz Bank und Daimler Financial Services wird Vielfalt gelebt.

Bei der Mercedes-Benz Bank und Daimler Financial Services wird großen Wert auf Diversity & Inklusion gelegt.

Herr Weltrowski, Sie sind der Initiator der Arbeitsgruppe Diversity & Inklusion bei Daimler Financial Services in Europa. Was genau passiert dort?

„Die Arbeitsgruppe besteht aus engagierten Kolleg*innen aus ganz Europa. Jedes Land wird von einem D&I‐Botschafter vertreten. Dadurch stellen wir sicher, dass wir diesem wichtigen Thema in jedem Unternehmen und in jeder Kultur gerecht werden. Für mich ist es übrigens eine große Freude, diese Gruppe leiten zu dürfen. Die
Kolleg*innen haben es sich auf die Fahnen geschrieben, unser Unternehmen nicht
nur diverser, sondern auch inklusiver zu machen. Sie machen immer wieder auf
das Thema aufmerksam und engagieren sich mit verschiedenen Aktionen, damit alle
Kolleg*innen sowie unser Management zum Nachdenken und Diskutieren angeregt
werden.“
     
Was haben Diversity & Inklusion mit einem Finanzdienstleister zu tun?

„Ich bin der Meinung, dass Diversity & Inklusion sehr wichtige Themen sind – auch außerhalb der Berufswelt. Aber speziell bei uns im Unternehmen sind mir zwei Aspekte besonders wichtig. Zum einen soll hier jeder Kollege und jede Kollegin gerne ins Büro kommen, ohne am Eingang sein/ihr „wahres Ich“ ablegen zu müssen. Wir wollen keinen Einheitsbrei, sondern Mitarbeiter*innen, die so sein können, wie sie sind. Es sind doch gerade die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Meinungen, Geschmäcker, Vorlieben und vor allem vielfältige Ideen, die uns erst so richtig stark und damit auch innovativ machen." 

Wie wird Diversity bei uns gelebt? Unsere Mitarbeiter erzählen aus ihrem Arbeitsalltag:

Diversity im Arbeitsalltag.

Wie wird Diversity im Unternehmen gelebt?

„Seit Gründung unserer Arbeitsgruppe im Jahr 2012, sind wir zunächst die Sensibilisierung unseres Unternehmens in verschiedenen Bereichen angegangen. Daraus ergab sich eine europaweite Strategie für Diversity & Inklusion. Mittlerweile ist es uns gelungen, das Thema in unsere tägliche Arbeit zu integrieren. Das können vermeintliche Kleinigkeiten sein, wie beispielsweise an den Kollegen Interesse zu zeigen, offen aufeinander zuzugehen und Unterschiede zu akzeptieren. Diese kleinen Schritte sind es aber, die nachhaltig die gesamte Unternehmenskultur positiv beeinflusst haben und weiterhin beeinflussen. Zudem haben wir schnell erkannt, dass „One fits all!“ sicherlich nicht für unsere europäischen Länder gilt. Wir haben bereits sechsmal eine von Mitarbeitern organisierte Konferenz für unsere europäischen Kolleg*innen durchgeführt. Auch in den einzelnen Ländern passiert sehr viel wie beispielsweise Vorträge oder Charity‐Aktionen. Auch den heutigen Diversity Day feiern wir unternehmens‐ und europaweit mit allunseren 6.500 Mitarbeiter*innen." Bei Daimler Financial Services arbeiten Menschen aus 104 Nationen. Mehr als die Hälfte davon sind Frauen.

Wie stark beeinflussen ethnische Unterschiede  oder ein höherer Frauenanteil im Management das Unternehmen?

„Verschiedene Studien haben ganz deutlich gezeigt, dass ein diverses und inklusives Unternehmen bessere Ergebnisse erzielt als Unternehmen, diebei diesen Themen hinterherhinken. Und außerdem: Unsere Kunden sind vielfältig und sie haben die unterschiedlichsten Wünsche und Vorlieben. Diesen müssen wir immer wieder gerecht werden. Dabei hilft es für unseren Erfolg natürlich ungemein, wenn wir ebenfalls divers aufgestellt sind. Unsere Mitarbeiter*innen sollen vor allem zufrieden hier arbeiten können. Ich glaube schon daran, dass Vorbilder motivieren können: Wenn beispielsweise junge Kolleginnen Frauen in Führungspositionen sehen. Daran sieht man ja auch, dass Mitarbeiter*innen in unserem Unternehmen unabhängig von ihrem Geschlecht, aber auch unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung gefördert werden. Und das ist für uns keine Vorstandsentscheidung, sondern eine Selbstverständlichkeit und gelebte Kultur.“

Holger Kirsch

Harald Bertsch

Leiter Unternehmenskommunikation
0711-25744010
harald.bertsch@daimler.com