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18. Juni 2020

Mobilität für Krisen-Helden.

Wenn Natalie Dimitriu Frühschicht hat, muss es morgens schnell gehen. Aufstehen, anziehen und ab ins Auto zur Arbeit – der Bus fährt um diese Zeit noch nicht. Bereits um kurz nach 6:00 Uhr ist sie für die Menschen da, die sie betreut. Natalie ist in der Inklusionsarbeit und Betreuung geistig behinderter Menschen tätig. Ihr Berufsalltag wurde durch Corona auf den Kopf gestellt und dann ging auch noch das Auto kaputt. Ein kleiner smart sollte sich als große Rettung herausstellen.
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Um ihre Arbeit ausüben zu können, ist Natalie auf ein Auto angewiesen. Ein kleiner smart sollte sich als große Rettung für sie herausstellen.

Wie viele andere Mitarbeiter im Bereich Pflege, Gesundheit oder Lebensmittelhandel traf die Corona-Krise Natalie überraschend und mit großer Wucht. „Ich arbeite in einer Wohngruppe mit geistig behinderten Menschen, die vor der Krise Jobs hatten, eigenes Geld verdienten und in einen sehr geregelten Alltag lebten. Diese Routine ist sehr wichtig und wurde von heute auf morgen komplett durcheinander gebracht“, berichtet Natalie. In den letzten Wochen konnten die Menschen der Wohngruppe ihren Jobs nicht mehr nachgehen, zusätzlich wurden Besuche von Angehörigen verboten. „Viele hier in der Wohngruppe verstehen gar nicht, was genau Corona ist. Sie können auch nur schwer nachvollziehen, warum sie nicht mehr zur Arbeit gehen dürfen und ihre Angehörigen nicht mehr sehen können. Das hat die Betreuung auf vielen Ebenen erschwert“, erzählt sie außerdem. Gerade die fehlende emotionale, aber auch ganz praktische Unterstützung durch die Angehörigen spüren die Pflegekräfte deutlich. Die knappe Besetzung zeigt sich in der Krisensituation umso stärker. Zusätzliche Schichten, Extra-Aufgaben und der Umgang mit viel Unsicherheit und Angst bringen die Kollegen bis an ihre Grenzen. Trotzdem gibt der Job Natalie auch viel Positives zurück. Die gelernte Krankenschwester möchte anderen helfen, für andere da sein – und genau das macht sie tagtäglich.

Ohne Auto keine Pflege

Um ihre Arbeit ausüben zu können, ist Natalie auf ein Auto angewiesen. Und als wäre die Krise nicht genug, gab dieses dann auch noch den Geist auf: Motorschaden. Über 50 Kilometer legt Natalie täglich für ihren Arbeitsweg zurück und das aufgrund der Schichtarbeit meist sehr früh morgens oder spät nachts. Öffentliche Verkehrsmittel sind leider keine große Hilfe, es fährt lediglich ein Bus und der nur tagsüber einmal die Stunde. „Für mich war direkt klar: Ohne Auto muss ich mir eine nähere Arbeitsstätte suchen. Aber mitten in dieser schwierigen Situation zu wechseln, wäre auch nicht richtig. Zum Glück hat mein Chef mich auf das Programm der Bundesregierung aufmerksam gemacht, bei dem das Personal im Gesundheits- und Pflegebereich kostenlos ein Mietfahrzeug bekommen kann“, so Natalie. 

Und tatsächlich wartete in der Mercedes-Benz Niederlassung Wuppertal ein smart auf seine große Stunde. Mercedes-Benz Rent, das Mietangebot von Mercedes-Benz Vertrieb und Mercedes-Benz Bank, ist Teil der Sonderaktion „Ersatzmobilität“. Alle deutschen Mercedes-Benz Rent Niederlassungen sowie 25 der 57 Vertragspartner stellen Fahrzeuge für die Aktion zur Verfügung. 

Einfach schnell mieten

„Nachdem ich gesehen hatte, dass noch ein Fahrzeug verfügbar war, ging alles ganz schnell. Wir mussten lediglich online einige Daten ausfüllen und schon am nächsten Tag konnte ich das Fahrzeug in der Niederlassung abholen. Dort wurde ich wirklich nett beraten, musste noch eine Unterschrift abgeben und habe eine Einführung in das Fahrzeug bekommen“, erzählt Natalie von ihren Erfahrungen mit Mercedes-Benz Rent. Die unkomplizierte Buchung hat ihr besonders gut gefallen ebenso die Möglichkeit, auch unabhängig von der aktuellen Situation, ein Auto für einen längeren Zeitraum Probe zu fahren. Den smart kann sie nun den gesamten Juni über kostenlos fahren, das verschafft ihr Zeit, sich in Ruhe um ein neues Auto zu kümmern. Ob es wohl ebenfalls ein smart wird? „Der smart hat mir wirklich viel Spaß gemacht und ich fand es toll, durch die Aktion die Möglichkeit zu haben, ihn mal auszuprobieren. Für uns als Familie wäre auf Dauer ein größeres Auto allerdings die bessere Wahl. Als Zweitwagen würde ich ihn sofort behalten“, lacht Natalie, „Aber Spaß beiseite: Als ich das Fahrzeug abgeholt habe, habe ich die Chance genutzt und mich direkt über Leasingangebote informiert. Vielleicht ist da etwas Passendes für uns dabei.

“Und was wird ihr aus der Corona-Krise besonders im Gedächtnis bleiben? „Positiv auf jeden Fall die Aktion und das Auto. Das war die Rettung exakt im richtigen Moment. Ansonsten werde ich mich wohl an das seltsame Gefühl erinnern, überall Menschen mit Masken zu sehen. Und an die völlig neue Erfahrung, meine Tochter im „Homeschooling“ zu unterrichten. Daran mussten wir uns – wie bestimmt viele Eltern und Kinder – erst einmal gewöhnen.“ 

 

Über Mercedes-Benz Rent

Mercedes-Benz Rent ist die Premium-Autovermietung von Mercedes-Benz und schließt die Lücke zwischen Carsharing sowie Leasing oder Finanzierung. Angeboten werden Mercedes-Fahrzeuge zur Kurz- und Langzeitmiete für Privat- und Geschäftskunden in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Eine große Auswahl an Modellen garantiert für jeden Anlass oder Zweck das passende Mietauto. 
Hier kommen Sie zur Aktion Ersatzmobilität für Klinikpersonal

 

Kein Mitarbeiter im Gesundheitswesen aber trotzdem Lust, mal einen Mercedes zu mieten?
Hier geht’s zur regulären MB Rent Buchungsplattform

Holger Kirsch

Pressesprecher
Tel: 0711-25744039
E-Mail: holger.kirsch@daimler.com

Oliver Wihofszki

Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: 0711-25744010
E-Mail: oliver.wihofszki@daimler.com